Schichtenstapel

Gestapelte Abstraktionsebenen: ein Tech-Stack, ein Modell, eine Hierarchie.

1 Beispiel: Schichtenstapel

Schichten einer SaaS-Plattform

Fünf Schichten von der Infrastruktur bis zum Erlebnis, mit der Plattformschicht in Diskussion.

Schichten sind Bänder voller Breite mit gleicher x-Position und Breite, die Hierarchie ist also die Form. Der Index links, der Name mittig-links, die Notiz rechts, und eine Schicht trägt den Akzent, weil sie gerade neu gestaltet wird.

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Was ist ein Schichtenstapel?

Ein Schichtenstapel stellt ein System als übereinanderliegende Ebenen dar, wobei jede Schicht auf der darunterliegenden aufbaut. Das bekannteste Beispiel ist das OSI-Modell mit seinen sieben Schichten, aber auch Tech-Stacks und Schichtenarchitekturen werden so gezeichnet.

Gelesen wird von unten nach oben: Unten liegen die Grundlagen wie Infrastruktur, oben das, was Nutzer sehen. Jede Schicht nutzt nur die Dienste der Schicht direkt darunter.

Wann ein Schichtenstapel sinnvoll ist

  • Wenn du einen Tech-Stack erklärst, von Cloud-Infrastruktur über Datenbank und Backend bis zum Frontend.
  • Wenn du in einer Schulung ein Modell wie OSI oder TCP/IP vermitteln willst.
  • Nicht, wenn die Komponenten kreuz und quer miteinander sprechen: Dann zeigt ein Architekturdiagramm die echten Verbindungen.

So erstellst du einen guten Schichtenstapel

  1. Ordne konsequent von abstrakt oben nach konkret unten, oder umgekehrt, aber nie gemischt.
  2. Nenne in jeder Schicht die konkreten Bausteine, etwa „PostgreSQL, Redis“ statt nur „Daten“.
  3. Bleib bei drei bis sieben Schichten.
  4. Hebe die Schicht hervor, um die es in deiner Präsentation geht.